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von Thorsten Heinke

Kleines Spitzenspiel für VfS Warstein gegen Hombruch


Die Hälfte der Saison in der Handball-Landesliga 4 ist gespielt. Für den VfS Warstein sieht es sehr gut aus, wäre da nicht ein wichtiger Abgang.

Seit fünf Spielen (vier Siege, ein Unentschieden wurden in diesem Zeitraum geholt) ungeschlagen: Diese Serie hat die Handballer des VfS Warstein kurz vor Weihnachten in eine komfortable Position gebracht. Und so fällt das Duell mit dem Tabellendritten aus Hombruch durchaus in die Kategorie „Spitzenspiel“.

Handball, Landesliga 4: VfS Warstein - TuS Westfalia Hombruch (Samstag, 18.45 Uhr). Neue Anwurfzeit in der Dreifachsporthalle: Wegen der anschließenden Weihnachtsfeier haben beide Warsteiner Herrenmannschaften ihre Heimspiele um eine Stunde nach vorn verlegt. VfS-Coach Günter Warkus hofft, dass zum Jahresausklang im heimischen „Wohnzimmer“ die Hütte noch einmal so richtig voll wird.

„Wir brauchen die Unterstützung unserer Fans in diesem Spiel. Hombruch ist nämlich ein richtig starker Gegner. Aber wir würden unsere Serie ganz gerne ausbauen“, sagt Warkus.

 

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von Bernd Großmann

29:23 – Dritter Heimsieg für VfS Warstein

Der VfS Warstein ist bereit für das Derby in Arnsberg. Diesen Eindruck vermittelte der Handball-Landesligist bei seinem ungefährdeten dritten Heimsieg, mit dem er sein Punktekonto egalisierte und den bezwungenen Gast HSG Schwerte/Westhofen überholte.


Landesliga, Herren: VfS Warstein – HSG Schwerte/Westhofen 29:23 (14:12).

Die Vorzeichen für die Partie gegen die Ruhrstädter waren alles andere als günstig: Neben den Langzeitverletzten Nikolay Wachholz, Dominik Baack und Ciya Aslan mussten auch Benedikt Furmaniak und der wegen einer Fußverletzung geschonte Constantin Pieper passen. Dem VfS fehlte aber nicht nur dieses leistungsstarke Quintett, sondern zudem auch noch mancher Zuschauer, der lieber das Revierderby sah. Vor der Minuskulisse von etwa 100 Zuschauern entwickelte sich zunächst ein Kopf-an-Kopf-Rennen: Erst als etliche Sportfans nach der Fußball-Nullnummer offensichtlich noch ein paar Tore sehen wollten und in die Halle am Schwarzen Weg kamen, lief es besser: Mit der erweiterten Unterstützung bekamen die Warsteiner das Geschehen in den Griff und verbuchten einen letztlich verdienten Erfolg. Ein wichtiger Faktor für den Sieg lag im Defensivverhalten: Das Warkus-Team fand eine Strategie gegen die insbesondere im ersten Abschnitt stark vorgetragenen Steilangriffe der Ruhrstädter.

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von Thorsten Heinke

VfS mit gelungener Generalprobe


Generalprobe geglückt: Eine Woche vor dem mit Spannung erwarteten Derby beim TV Arnsberg erledigte die Warkus-Sieben ihre Pflichtaufgabe im Heimspiel gegen Schwerte/Westhofen. 29:23 stand am Ende auf der Anzeigetafel in der nur spärlich besetzten Dreifachsporthalle.

Drittes Heimspiel, dritter Sieg, und damit auch das Punktekonto wieder ausgeglichen: Die Landesliga-Handballer des VfS Warstein sind bereit für den großen Show-down beim Erzrivalen TV Arnsberg.

Handball, Landesliga 4: VfS Warstein - HSG Schwerte/Westhofen 29:23 (14:12).

Die Dreifachsporthalle füllte sich am Samstagabend nur ganz langsam. „Das Revier-Derby Dortmund gegen Schalke wird uns mit Sicherheit einige Zuschauer kosten“, unkte VfS-Vorsitzender Ralf Behme bereits im Vorfeld. Und Behme sollte Recht behalten. Umso mehr Warsteiner Handball-Fans dürften sich dann aber am kommenden Samstag auf den Weg Richtung Arnsberg machen. Behme: „Einen Bus werden wir mit Sicherheit voll bekommen.“

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von Thorsten Heinke

Baack zufrieden: „Jeder hat Verantwortung übernommen“

Ein klarer Heimsieg, eine deftige Klatsche: Höchst unterschiedlich verliefen die Partien für die zweite Herren- und Damenmannschaft des VfS Warstein.

Kreisliga Iserlohn/Arnsberg: VfS Warstein II - VfL Platte Heide 34:21 (16:10). Im Gleichschritt mit dem Landesliga-Team: Auch die VfS-Reserve feierte im dritten Heimspiel den dritten Sieg. Allerdings benötigten die Gastgeber rund 20 Minuten Anlaufzeit, um dieser Partie ihren Stempel aufzudrücken. Trainer Dominik Baack: „Die Anfangsphase war nicht gut. Dabei habe ich die Mannschaft vorher ausdrücklich darauf hingewiesen, dass sie den Gegner nicht auf die leichte Schulter nehmen soll.“ Vor allem der Halblinke des VfL bereitete der Baack-Sieben im ersten Durchgang Kopfzerbrechen. Nach dem Seitenwechsel aber bauten die Warsteiner ihre Führung kontinuierlich aus.

Baack: „Es war alles in allem eine gute Mannschaftsleistung. Jeder hat heute Verantwortung übernommen. So erwarte ich das auch.“

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von Bernd Großmann

22:33 – VfS-Rumpfteam 47 Minuten hartnäckiger Gegner

Das nackte Ergebnis klingt ernüchternd, aber die Handballer des VfS Warstein haben keinerlei Grund, nach dem 22:33 (11:15) beim Landesliga-Spitzenreiter Trübsal zu blasen. Im Gegenteil: Der Rumpfkader war 47 Minuten lang ein hartnäckiger Gegner, wurde erst durch eine kaum nachvollziehbare Zeitstrafenflut aus den Angeln gehoben.

Landesliga, Herren: SG Schalksmühle-Halver II – VfS Warstein 33:22 (15:11). Ein Blick auf die Auswechselbank genügte, um den Sieger dieser Partie schon vor dem Anpfiff auszumachen. Während der Tabellenführer trotz etlicher Ausfälle – unter anderem fehlten die Rückraumschützen Meisterjahn und Walter – einen vollen Kader präsentierte, weil Moritz Eigenbrodt und Florian Ludwig aus der „Ersten“ aushalfen, gab es auf Warsteiner Seite nur eine einzige Feldspieler-Wechselmöglichkeit. Zu den im Vorfeld genannten sechs Ausfällen gesellten sich nämlich auch der privat verhinderte Kreisläufer Bjön Manderfeld, der erkrankte Rechtsaußen Simon Kraus und der im Abschlusstraining am Fuß verletzte Linksaußen Constantin Pieper.

Der leidgeprüfte Trainer Günter Warkus stand also plötzlich mit vier Feldspielern da. Das hätte zur Absage führen können, wenn nicht Frederik Cramer, Eduard Schill und Mika Schöne aus der Reserve ihre Bereitschaft zur Aushilfe signalisiert hätten. „Zwei der Jungs habe ich noch nie gesehen“, schilderte Warkus sein Dilemma.

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